Future-Tech:Stage Braunschweig
Die Technologien der Zukunft, ihre Bedeutung, möglichen Auswirkungen, Chancen und Risiken für Hochschulen stehen in Braunschweig im Fokus. Ob Weltraum (Rabea Rogge), Kommunikationsraum (Udbhav Tiwari), virtueller Raum (Prof. Dr. Frank Steinicke) oder spekulativer Raum (Theresa Hannig und Prof. Dr. Eckart Voigts): die Future-Tech:Stage öffnet die Bühne für viele Szenarien.

Die Präsenzbühne in Braunschweig wird organisiert vom Emerging Tech Lab und Media Lab des Projekthauses der TU Braunschweig.
Eckdaten: Ab 9 Uhr startet im historischen Zentralgebäude der TU Braunschweig die Akkreditierung der Partnerbühne. Um 09:30 Uhr beginnt das Programm auf der Hauptbühne, bald danach auch auf der Media Lab Stage sowie in den diversen Workshop- und Ausstellungsräumen. Nach dem programmatischen Ende um 18:30 Uhr geht das Festival nahtlos in die beliebten Feierabendbeats über, ehe um 22:00 Uhr auch dieser Ausklang ein Ende findet.
Location: Technische Universität Braunschweig, Altgebäude im Zentral-Campus und Media Lab, Pockelsstraße 4, 38106 Braunschweig
Anreise: Mit öffentlichen Verkehrsmitteln ab Hauptbahnhof Braunschweig mit den Buslinien 436 Braunschweig Flughafen oder 419 Amalienplatz bis Haltestelle Pockelsstraße sowie mit den Straßenbahnen 2 und 10 bis Haltestelle Mühlenpfordtstraße fahren. Mit dem Auto den Parkplatz Mensa Katharinenstraße 1 und die umliegenden Straßen nutzen. Parkplätze sind begrenzt. Behindertenparkplätze und ein barrierefreier Zugang befinden sich auf der Rückseite des Veranstaltungsgebäudes, Zufahrt über die Abt-Jerusalem-Straße.
Keynote-Speaker:innen
Rahmenprogramm
Abendveranstaltung
Bühnenprogramm
Keynote-Speaker:innen

Rabea Rogge
Astronautin / Elektroingenieurin, NTNU / SpaceX)

Udbhav Tiwari Vizepräsident für Strategie und globale Angelegenheiten, Signal

Prof. Dr. Frank Steinicke Professor für Mensch-Computer-Interaktion

Prof. Dr. Eckart Voigts
Professor für anglistische Literatur- und Kulturwissenschaften
Theresa Hannig
Autorin für gesellschaftskritische Science-Fiction, Stadt- & Kreisrätin
Rahmenprogramm
Neben dem Programm auf der Future-Tech:Stage und der Media Lab Stage finden diverse weitere Highlights im Rahmen des U:FF 2026 in Braunschweig statt.
Im Erdgeschoss können im Science and Art Lab spannende Vorträge und Workshops rund um die Verknüpfung von Wissenschaft und Kunst erlebt werden. Der Sandkasten öffnet seine Pforten, um einen Blick hinter die Erfolgsgeschichte dieser niedrigschwelligen Campusbeteiligung zu werfen. Hier besteht die Chance, neben Studium und Lehre auch ehrenamtlich aktiv zu werden: Mit Unterstützung der digitalen Plattform „Sandkasten“ können eigene Ideen umgesetzt und so das Stadt- und Campusleben aktiv mitgestaltet werden. Hier findet sich nicht nur Inspiration und Kontakt zu Gleichgesinnten, sondern auch alles, was für eine Umsetzung benötigt wird – vom Equipment zum Ausleihen bis hin zur finanziellen Unterstützung für das Projekt. Ob nun Dinge nachhaltig verändern und selbst gestalten werden sollen oder man einfach nur dabei sein möchte: Die Sandkasten-Plattform unterstützt bei diesen Vorhaben. Zudem wird im hinteren Teil des Sandkastens mit Polylog_ik eine Telefonzelle für die Zukunft ein temporäres Zuhause finden.
Im ersten Stock ermöglicht das Ecoversity Hub einen direkten Austausch mit unseren Keynotes. Geladene Gäste können hier exklusive Gespräche zu den jeweiligen Fachthemen führen. In unseren Workshopräumen sind spannende Beteiligungsformate angesiedelt. Außerdem wird hier mit Synthropy ein ganzer Raum zu einer Biotechnologie-Projektion umgewandelt – die perfekte Möglichkeit, dem Festivalstress zu entkommen. Entspannt wird es auch in unserer Lounge, sei es analog auf einer bunten Auswahl an verschiedenen Möbeln oder in der VR-Entspannungsstation Asfixia.
In der Mittagspause bietet das Hochschulsportzentrum im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung etwas Bewegung an. Der 15-minütige PausenExpress besteht aus einem Wechsel von Mobilisations-, Kräftigungs- und Dehnübungen. Vor allem der Schulter-, Nacken- und Rückenbereich wird mobilisiert, trainiert und gelockert.
Abendveranstaltung
Nach dem Programm auf der Future-Tech:Stage um 18:30 Uhr beginnt mit den beliebten Feierabendbeats die Afterhour. „Feierabendbeats“ ist eine von Studierenden für Studierende organisierte Musikveranstaltung, die in den Abendstunden Schwung in den Uni-Alltag bringt. Kommt vorbei und tanzt gemeinsam im Innenhof des Altgebäudes in die sommerliche Nacht hinein! Das Team sorgt mit satten Beats lokaler DJs, kühlen Spaßgetränken und jeder Menge guter Laune für die perfekte Stimmung. Ob ihr den Tag entspannt ausklingen lassen wollt oder bis zum Sonnenuntergang tanzen möchtet – wir sind von 18:30 bis 22:00 Uhr für euch da
Bühnenprogramm
Future Tech:Stage Braunschweig
09:30 – 09:40
Eröffnung der Future-Tech:Stage TU BraunschweigInformationen folgen
Angela Ittel, Alexander Siering
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Angela Ittel
Präsidentin der Technischen Universität Braunschwei -
Alexander Siering
Moderatorin; Gründerin Wissenswald
09:40 – 10:40
Astronaut Version 2.0 – Zukunftsvisionen für die MenschheitIn diesem faszinierenden Vortrag gibt Rabea Rogge Einblicke in die sich rapide verändernde Welt der Raumfahrt und des Astronautentrainings. Sie beleuchtet die Technologieentwicklung im New-Space-Sektor, die Anforderungen an moderne Astronaut:innen und die Zukunftsvisionen für die Menschheit im All. Als Robotikforscherin gibt Rabea Rogge zudem fundierte Einblicke in die neuesten Entwicklungen im Bereich Robotik und Künstliche Intelligenz. Dabei verbindet sie technologisches Fachwissen mit einer inspirierenden Vision für eine nachhaltigere Zukunft durch Innovation.
Rabea Rogge
10:50 – 11:55
Encryption, Agency, and Control - Defending Critical Infrastructures Against SurveillanceThe rapid proliferation of artificial intelligence systems presents an unprecedented structural challenge to global digital privacy. In his keynote address at the University:Future Festival (U:FF), Udbhav Tiwari, Vice President of Strategy and Global Affairs at Signal, will critically examine the compounding threats AI technologies—such as mass data ingestion and client-side scanning—pose to secure communications. As higher education institutions navigate the festival's theme of operating "Under Pressure" amid rapid technological transformation, the preservation of academic freedom relies more than ever on the integrity of our underlying digital infrastructures.
Drawing upon Signal’s pioneering work in end-to-end encryption and open-source systems, he will articulate why protecting data at the application layer is a fundamental prerequisite for democratic discourse and intellectual autonomy. The session will dissect how the paradigm shift toward aggressive AI surveillance fundamentally alters the balance of power between infrastructure providers and users.
Furthermore, the keynote will outline a rigorous, actionable framework for institutions and developers to resist the normalization of pervasive monitoring. By prioritizing granular user control, radical transparency, and robust cryptographic standards, his keynote will offer a comprehensive roadmap to ensure privacy remains a universal standard in academia and beyond.
Udbhav Tiwari
12:10 – 13:15
KI Masterplan 2035: Zukunftsszenarien zur Hochschulentwicklung in der KI-TransformationBasierend auf der Publikation „KI Masterplan 2030 – Szenarien zur Entwicklung von Hochschulen in der KI-Transformation"
diskutiert das Panel vier mögliche Zukunftsszenarien für die Hochschulentwicklung – von fragmentierter Insellösungen bis zu koordinierten, souveränen Infrastrukturverbünden. Die Publikation ist Ergebnis der Arbeit der "Taskforce KI in der Hochschulbildung", in der sich im Rahmen der Allianz für Future Skills des Stifterverbands 17 Fach-Experten und Expertinnen – von Studierenden bis zu Hochschulleitungen – mit zentralen Fragestellungen und Herausforderungen auseinandergesetzt haben, mit denen sich die Hochschulen angesichts der Nutzung von KI jetzt beschäftigen sollten.
Stefan Göllner, Matthias Bandtel, Sabrina Zeaiter, Benjamin Paassen, Florian Rampelt
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Stefan Göllner
Innovation-Manager für Future Skills und KI | KI-Campus (Stifterverband) -
Matthias Bandtel
Hochschulnetzwerk Digitalisierung der Lehre Baden-Württemberg (HND-BW) -
Sabrina Zeaiter
Referentin für Digitalisierung| Chief Information Office | Goethe Universität Frankfurt -
Benjamin Paassen
Netzwerk KI und digitale Autonomie in Wissenschaft und Bildung -
Florian Rampelt
Programmleiter Future Skills & KI (Stifterverband) | Geschäftsstellenleiter (KI-Campus)
KI-MASTERPLAN 2030: KI in der Hochschulbildung – Szenarien zur Entwicklung von Hochschulen in der KI-Transformation. Stifterverband (2025).
13:15 – 14:15
Mittagspause14:15 – 15:20
Künstliche Intelligenz und Realitäten für Immersives LernenIn diesem Vortrag beleuchten wir das Zusammenspiel von Künstlicher Intelligenz und Extended Reality als Katalysator für personalisierte, immersive Lernerfahrungen. Es wird aufgezeigt, wie KI-gesteuerte adaptive Welten und intelligente virtuelle Agenten die Grenze zwischen Simulation und Realität auflösen, um die pädagogische Wirksamkeit nachhaltig zu steigern.
Frank Steinicke
15:35 – 16:05
Co-Creation Labs im Saxony5-Verbund: Transfer gemeinsam gestaltenGesellschaftlicher, technologischer und institutioneller Transfer lässt sich angesichts komplexer Transformationsaufgaben kaum noch von einzelnen Hochschulen leisten. Die Session beleuchtet die Co-Creation Labs im Saxony5-Verbund als kooperatives Transfermodell, das gemeinsame Services, geteilte Ressourcen und vernetzte Plattformen ermöglicht und zugleich institutionelle Eigenständigkeit wahrt.
Anhand konkreter Erfahrungen wird gezeigt, wie sozialer und institutioneller Transfer durch Co-Creation mit externen Partnern wirksam wird, welche Governance-Strukturen Kooperation tragfähig machen und wo Spannungsfelder zwischen Netzwerklogik und Hochschulprofilen entstehen. Die Teilnehmenden nehmen übertragbare Prinzipien, Entscheidungslogiken und Lessons Learned für hochschulübergreifende Transferstrukturen mit.
Ulrike Riemer
16:10 – 16:40
ZUKÜNFTE NUTZEN STATT VORHERSAGEN: Futures Literacy an Hochschulen verankernHochschulen stehen ´under pressure´: KI-getriebene Umbrüche, Ressourcenknappheit und gesellschaftliche Spannungen erhöhen die Komplexität – und verstärken zugleich den Reflex, Zukunft linear zu prognostizieren. Gerade deshalb gewinnt FUTURES LITERACY als zentrale Kompetenz an Bedeutung: die Fähigkeit, unterschiedliche Zukünfte zu imaginieren und daraus erweiterte Handlungsoptionen für die Gegenwart abzuleiten. Der Vortrag zeigt ZUKÜNFTELABORE als wirksames Format zur gezielten Förderung dieser akademisch relevanten Kompetenz und veranschaulicht anhand von Hochschulbeispielen, wie sie sich in Lehrveranstaltungen und Curricula integrieren lässt.
Die Session ist als AKTIVE LERNERFAHRUNG konzipiert – mit kurzer Live-Mini-Übung und downloadbarem Anleitungspaket, das Einsteiger*innen wie Fortgeschrittenen die direkte Anwendung im eigenen (Hochschul-) Kontext ermöglicht.
Angelika Neudecker, Nicole Behringer, Stefan Bergheim
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Angelika Neudecker
Leitung Trendscouting im Think Tank Medien und Informatik (PHBern) -
Nicole Behringer
Professorin für Wirtschaftspsychologie an der International School of Management -
Stefan Bergheim
Experte für Zukünftebildung
Bergheim, S. (2025). Über die Kompetenz der Zukünftebildung. In: Sippl, C. et al. „Es wird einmal …“ Wissen schaffen – Zukünfte erzählen. Pädagogik für Niederösterreich. Studienverlag.
Bergheim, S. (2022). On the Evaluation of Futures Literacy Laboratories. Online unter https://zgf-fortschritt.de/media/pages/methodik/zukuenftelabore/1356567106-1729608097/bergheim-2022-evaluationof-flls.pdf
Kazemier, E. M., Damhof, L., Gulmans, J., & Cremers, P. H. (2021). Mastering futures literacy in higher education: An evaluation of learning outcomes and instructional design of a faculty development program. Futures, 132, 102814. Online unter https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0016328721001233
Mezirow, J. (1997). Transformative learning: Theory to practice. New Directions for Adult and Continuing Education, 1997(74), 5–12. Online unter https://doi.org/10.1002/ace.7401
Miller, R. (2007). Futures Literacy: A Hybrid Strategic Scenario Method. Futures 39, 34
16:55 – 17:25
📚 Von Insellösungen zu Netzwerken: KI-Souveränität kooperativ denkenDigitale Souveränität wird oft als rein technische Herausforderung missverstanden. Doch was nützen lokale KI-Anwendungen und Insellösungen, wenn Studierende bevorzugt proprietäre Modelle nutzen? Ausgehend von einer studentischen Perspektive wird gezeigt, welche Werte und Anforderungen bei der KI-Nutzung im Hochschulbereich im Vordergrund stehen und wie fragmentierte Ansätze Misstrauen, Ungleichheit und Abhängigkeit von Big Tech begünstigten. Doch welche infrastrukturellen Bedingungen sind notwendig, damit digitale Souveränität mehr ist als ein politisches Leitbild? Und wie können Hochschulen gemeinsame Strukturen schaffen, ohne ihre institutionelle Eigenständigkeit aufzugeben? Als Lösungsvorschlag wird ein föderiertes Modell aus einem Thüringer Praxisprojekt vorgestellt, das verteilte Server über eine gemeinsame Architektur vernetzt und Ressourcen kooperativ nutzbar macht. Deutlich wird: Souveränität im KI-Bereich erfordert Kooperation unter Hochschulen statt Insellösungen.
📚 Student Voices
Sarah Becker, Ludwig Lorenz
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Sarah Becker
Studentin @ Ruhr-Universität Bochum -
Ludwig Lorenz
FutureScout und Student an der Bauhaus-Universität Weimar
17:30 – 18:30
Under Pressure? - Geschichten für eine Zukunft des WissensInformationen folgen
Eckart Voigts, Theresa Hannig
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Eckart Voigts
Professor für Anglistische Literatur- und Kulturwissenschaft an der Technischen Universität Braunschweig -
Theresa Hannig
Meine Tagline: Autorin für gesellschaftskritische Science-Fiction, Stadt- & Kreisrätin, Berufsoptimistin
Future Tech:Stage Braunschweig – Workshops
12:10 – 13:15
Fail and Learn: Gescheiterte KI-Projekte verstehenKünstliche Intelligenz wird an Hochschulen mit hohen Erwartungen eingeführt – und scheitert dennoch häufig. Nicht an der Technologie, sondern an fehlender Governance, unklaren Rollen, unrealistischen Zielen oder kulturellen Widerständen. Zwischen Innovationsdruck und Regulierungsanforderungen entstehen Projekte, die technisch funktionieren, organisatorisch jedoch ins Leere laufen. Die Session analysiert typische Scheitermuster und leitet konkrete Lernpunkte ab. Teilnehmende reflektieren eigene Erfahrungen und identifizieren strukturelle Faktoren, die über Erfolg oder Misserfolg von KI-Initiativen entscheiden.
Stefanie Gründler
13:15 – 14:15
Mittagspause14:15 – 16:15
Prüfungsformate in Zeiten von KI - was geht da überhaupt?Welche Prüfungen brauchen wir, um die Qualität universitärer Bildung sicherzustellen? Im Zuge der zunehmenden Verbreitung von KI werden traditionelle Prüfungsformate, insbesondere in unüberwachten Settings, wie schriftliche Hausarbeiten, in Frage gestellt.
Mit Hilfe der Walt-Disney-Methode wollen wir uns gemeinsam mit den Teilnehmer*innen - ohne Denkverbote - mit dem Thema auseinanderzusetzen. Die Methode zeichnet sich dadurch aus, dass sie in drei Schritten (Träumer*in, Macher*in und Kritiker*in) vom freien Brainstormen hin zu systematischem Prüfen der Ideen vorarbeitet. Ziel ist es, neue Prüfungsformate zu denken, die in der Praxis bestehen können. Der Workshop richtet sich an Hochschullehrende.
Die gesammelten Ideen werden mit ins DLHN-Teilprojekt „KI in Lehre, Studium und Prüfungen“ eingebracht und dort weiterentwickelt.
Susanne Schorer, Kira Baresel
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Susanne Schorer
Stabsstelle Universitätsstrategie - Schwerpunkt Lehre, Projekt DLHN KI in Studium, Lehre und Prüfungen -
Kira Baresel
Uni Vechta
· Baresel, Kira; Horn, Janine; Schorer, Susanne; Meier zu Farwig, Christine und Schneider, Jan (2025). Einsatz generativer KI in Prüfungen. Eine Stellungnahme. Herausgegeben vom „Digitale Lehre Hub Niedersachsen“, DOI: https://doi.org/10.57961/2rkb-fp35, lizenziert unter CC BY-SA 4.0.
· Baresel, Kira; Horn, Janine & Schorer, Susanne (2025). Der Einsatz von KI-De-
tektoren zur Überprüfung von Prüfungsleistungen - Eine Stellungnahme.
Herausgegeben vom „Digitale Lehre Hub Niedersachsen“.
DOI: https://doi.org/10.57961/fjg9-jr89 , lizenziert unter CC BY-SA 4.0.
· Kira Baresel und Susanne Schorer für DLHN (2025): Eigenständigkeit und KI. Geht das zusammen? Vortrag für die DLHN-Vortragsreihe „KI und Prüfungen“. Lizenziert unter CC BY 4.0. https://youtu.be/2qRos4XPFog
· Bundesministerium des Inneren (o. J.) Walt-Disney-Methode: Organisationshandbuch. https://www.orghandbuch.de/Webs/OHB/DE/OrganisationshandbuchNEU/4_MethodenUndTechniken/Methoden_A_bis_Z/Walt_Disney
In der Walt-Disney-Methode werden drei Schritte iterativ (Träumer*in, Macher*in und Kritiker*in) durchlaufen, um sich einem Problem zu nähern. Im ersten Schritt wird ohne Rücksicht auf reale Bedingungen frei fantasiert. (Erst) im Zweiten Schritt werden die Ideen auf Machbarkeit geprüft, um dann im dritten Schritt kritisch (z. B. organisatorische und rechtliche) Hindernisse zu beleuchten, die einer Umsetzung im Wege stehen könnten. Auf diese Weise sollen Ideen, die sonst oft von Anfang an unterdrückt werden, eine Chance bekommen.Vorkenntnisse zur Methode sind nicht notwendig, diese wird vor Ort eingeführt.
Die Ideen werden in Kleingruppen (3-5 Personen) erarbeitet. Im Abschlussplenum werden diese Ideen zusammengetragen, dokumentiert und gruppenübergreifend diskutiert. Ziel ist ein intensiver Austausch der Teilnehmenden. Bei Interesse bieten die Workshop-Leiterinnen Vernetzung und Austausch über den Workshop hinaus an.
17:30 – 17:40
Closing Future Tech:Stage BraunschweigSpeaker:innen folgen
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