Let’s Talk:Campus

Let’s Talk:Campus ist ein eintägiges Hybrid-Event zur Zukunft des Campuslebens. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf Fragen der studentischen Partizipation und der Nachhaltigkeit. Das Tagesprogramm basiert vor allem aus Einreichungen aus der Community. Auf einem parlamentarischen Abend bringen wir Politiker:innen mit Studierenden zusammen.

Der Campus: Der Ort der Studiums. Der Ort, an dem Studierende, Lehrende und Hochschulmitarbeitende zusammenkommen. Dabei kann ein Campus ein digitaler, ein physischer Ort oder beides sein. Wie wollen wir den Campus in Zukunft gestalten? Wie können wir inklusive, nachhaltige und partizipative Orte schaffe – also einen Campus, an dem sich jede:r willkommen und wohlfühlt?  

Mit dem Abklingen der Corona-Krise stellen sich diese Fragen mit neuem Nachdruck. Die Umstellung aufs Digitale hat vieles verändert. Die Hochschulen haben sich auf den Weg zu neuen Lehr- und Lernmodellen gemacht, die viele unter der Überschrift “Blended University” zusammenfassen. Aber was meint dieser Begriff? Kann ein  Campusleben, das ja von der Begegnung und der Gemeinschaft lebt, überhaupt hybrid oder gar ganz digital werden? Wo können die Schnittstellen zwischen physischem und digitalem Lernort liegen? Und welchen Herausforderungen gilt es sich bei dieser Transformation zu stellen? 

Genau deshalb öffnet Let’s talk Campus am 20. Oktober 2022 einen offenen Raum für genau diese Neuverhandlung des Campus. Wir bringen studentische Anliegen zusammen mit der Perspektive von Lehrenden und Entscheider:innen aus Hochschule und Politik auf die Bühne. 

Let’s Talk: Campus: Wen wir adressieren und warum

Let’s Talk:Campus soll ein Ort sein, um studentische Themen und Belange zu diskutieren und zu amplifizieren. Entsprechend sind sie als Speaker:innen und Teilnehmende die wichtigste Zielgruppe des Events. Wir sprechen insbesondere Studierende an, die sich für Hochschullehre, Partizipation und die Zukunft von Hochschulbildung interessieren. Des Weiteren wollen wir Hochschullehrende, -verwaltungsmitarbeitende und -leitungen ansprechen sowie Akteur:innen aus der Politik.

Let’s Talk:Campus soll Raum schaffen für Ideen und Innovationen sowie den Austausch zwischen Studierenden, Hochschulen und Politik ermöglichen. Ziel ist es, dass das Event dazu beiträgt, dass studentische Belange bei künftigen Entscheidungen von Hochschulen und Politik stärker berücksichtigt werden. 

Rahmen & Formate

Let’s talk:Campus ist eine digitale Veranstaltung mit Präsenzelementen. Ein wichtiger Fokus liegt dabei auf interaktiven Formaten auf den virtuellen Bühnen. Zu den geplanten Formaten zählen:

  • Vorträge (entweder als Lightning Talks 5 Minuten oder als Talks 30 Minuten)
  • Idea-Sprints (120 Minuten)
  • Workshops (60 Minuten)

Darüber hinaus wird es eine Live-Bühne in Berlin geben, von welcher aus auf die veranstaltungsplattform gestreamt wird. Auf der Berliner Bühne wird es vornehmlich Talks und ggf. Panels geben.

Die genauen Formate werden mit dem Student Advisory Board (siehe unten) entwickelt.

Let’s Talk:Campus – Netzwerk & Community

Let’s Talk:Campus sucht aktiv die Partnerschaft mit wichtigen studentischen Stakeholdergruppen.  Deswegen bieten wir studentischen Organisationen eine ans klassische University:Future Festival angelehnte Netzwerk-Partnerschaft an. Mehr Information zur Partnerschaft finden Sie hier.

Das Programm des Events speist sich in erster Linie aus einem öffentlichen Call. Daneben lädt das Organisationsteam herausragende VIP-Speaker:innen ein.

Die thematischen Schwerpunkte legt das Organisationsteam in Zusammenarbeit mit dem Student Advisory Board fest.

Parlamentarischer Abend

Bildungspolitik ist politisch. Deshalb endet Let’s Talk:Campus mit einem parlamentarischen Abend. Geplant ist eine Podiumsdiskussion mit herausragenden Fach-Politiker:innen. Um die unterschiedlichen studentischen Belange angemessen in die Diskussion einzubringen, werden die Themen mittels inhaltlichen Interventionen durch Studierende eingebracht.

Student Advisory Board von Let’s Talk:Campus

Let’s talk:Campus wird begleitet von einem Student Advisory Board, das sich in erster Linie aus Studierenden zusammensetzt sowie Fachleuten für Partizipation.