Re:Post zeigt im Sommersemester 2020 entstandene Zitat-Visualisierungen der Grundlagenstudierenden der Visuellen Kommunikation der Universität der Künste Berlin, die von einem digitalen Dialog zwischen Text und Bild erzählen.
In einer festgelegten Reihenfolge wird von jedem Studierenden je ein Text in frei wählbarer Form, Länge und Sprache gepostet, welcher sich formal oder inhaltlich auf den vorangehenden bezieht: Es entsteht eine Zitatkette, deren Teile von allen Studierenden in einem freien Medium visualisiert werden.
Das Projekt begleitete durch das gesamte Online-Semester und trägt so zu einem stetigen Austausch zwischen den Studierenden bei. Sowohl in Selektion als auch Abfolge zeugen die Zitate dabei vom Moment ihrer Auswahl, verhandeln damit aktuelle Geschehnisse mit und stoßen Reflexionen zu dominierenden Strukturen an.
Was genau sind eigentlich Grundlagen? Und wer entscheidet, was grundlegend ist? Der studentische Podcast DIN blickt ausgehend von diesen und weiteren Fragen auf persönliche, gesellschaftliche und politische Konsequenzen des Grundlegenden in Kunst und Design. So werden in der ersten Staffel DIN-A zusammen mit Gesprächspartner*innen aus Wissenschaft, Lehre und Praxis sowohl theoretische als auch praktische Perspektiven zu möglichen Konstellationen rund um den Begriff der Grundlage zusammengefügt. Studierende der Studiengänge Visuelle Kommunikation und Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation der Universität der Künste Berlin ergründen dabei gemeinsam, was gestalterische Grundlagen waren, heute sind und – insbesondere – zukünftig sein könnten.
Einwöchiges Pop-Up Labor als Möglichkeitsraum für Versuche zu medialer Transformation und experimenteller Vermittlung – an der Schnittmenge von Universität & Galerie, bzw. von realem, virtuellem und öffentlichem Raum.
In cooperation with students from the University of Pécs, we, the students of the HfK+G in Stuttgart, dealt intensively with the topic `were all in this together. In mid-November in 2020, the online workshop with the students from Pécs took place. In my group members‘ diaries, the topic of loneliness came up again and again. We realized that because of Corona, we all felt locked in and alone. So we created a fictional world in which we could be together. In this book I continue that world.