Partner 2027
Wir verstehen uns als Teil eines Netzwerks. Daher freuen wir uns besonders über die Unterstützung unserer Partner ohne die das University:Future Festival nicht möglich wäre!
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Das University:Future Festival ist eine Kooperation zwischen Hochschulforum Digitalisierung, Stiftung Innovation in der Hochschullehre und Stifterverband.

Das Hochschulforum Digitalisierung orchestriert den Diskurs zur Hochschulbildung im digitalen Zeitalter. Als zentraler Impulsgeber informiert, berät und vernetzt es Akteure aus Hochschulen, Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Das Hochschulforum Digitalisierung wurde 2014 gegründet. Es ist eine gemeinsame Initiative des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft mit dem CHE Centrum für Hochschulentwicklung und der Hochschulrektorenkonferenz (HRK). Gefördert wird es vom Bundesministerium für Bildung und Forschung.

Die Stiftung Innovation in der Hochschullehre engagiert sich seit 2021 bundesweit für Innovationen in Studium und Lehre. Dafür fördert sie Projekte an einzelnen Hochschulen oder Verbundvorhaben. Zudem schafft die Stiftung Vernetzungsangebote für Gestalter:innen der Lehre, stärkt den Wissenstransfer und fördert den Austausch über Projektergebnisse, Erfolge und Herausforderungen. Sämtliche Mittel dieser Wissenschaftsinstitution werden von Bund und Ländern zur Verfügung gestellt.
Der Stifterverband bringt engagierte Menschen, Unternehmen und Organisationen mit dem Ziel zusammen, das Bildungs- und Wissenschaftssystem wirksam und zielgerichtet zu verändern. So trägt er dazu bei, die Innovationskraft der Gesellschaft zu stärken. Als zentraler Impulsgeber analysiert er das Bildungs- und Wissenschaftssystem, identifiziert Handlungsbedarfe und setzt Impulse für Debatten. Zudem fördert er innovative Projekte, trägt sie in die Breite, vernetzt Akteure und treibt gemeinsam mit Entscheidungsträgerinnen und -trägern nachhaltige Veränderungen und Reformen voran. Der Stifterverband fördert das U:FF mit Unterstützung der Soziallotterie „Traumhausverlosung“.
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An der Technischen Universität Braunschweig wird das Selbstverständnis einer weltoffenen Forschungsuniversität gelebt, die Studierende und Wissenschaftler:innen aus vielen Nationen anzieht. Technische Innovationen und gesellschaftlicher Fortschritt werden hier immer mit Blick auf den Menschen gedacht. Welche gesellschaftlichen Konsequenzen haben Lehre und Forschung? Und welche Impulse kann die Gesellschaft andererseits der Lehre und Forschung geben? Die TU Braunschweig verbindet dafür die Kompetenzen der Ingenieur- und Naturwissenschaften mit denen der Wirtschafts-, Sozial-, Geistes- und Erziehungswissenschaften, um nachhaltige Lösungen für die globalen Herausforderungen von heute und morgen zu entwickeln. Ausgerichtet wird die Bühne vom Emerging Tech Lab des Projekthauses der TU Braunschweig. Das Emerging Tech Lab ist ein Verbundprojekt im Rahmen des Digitale Lehre Hub Niedersachsen mit der Beteiligung der TU Braunschweig, der Leuphana Universität Lüneburg, der Universität Hildesheim, der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften, dem Leibniz-Institut für Bildungsmedien | Georg-Eckert-Institut sowie dem Stifterverband. Es verfolgt das Ziel, neue technologische Entwicklungen systematisch zu beobachten, einzuordnen und ihre Potentiale für Studium und Lehre an Hochschulen sichtbar zu machen.

Wissen, Technik, Leidenschaft – seit über 200 Jahren überzeugt die Technische Universität Graz mit ihren Leistungen in Lehre und Forschung. Rund 13.700 Studierende und etwa 3.900 Mitarbeitende tragen Innovationskraft und Visionen weiter in die Zukunft. Fünf thematische Stärkefelder, Kooperationen mit Wissenschaft und Wirtschaft und Internationalisierung bilden das Profil der TU Graz.
Die Vision von TU Graz Lehr- und Lerntechnologien ist es, einerseits die Präsenzlehre mit Technologien zu bereichern, um damit die didaktische Vielfalt und die Studierbarkeit zu verbessern und darüber hinaus durch eine zentrale Servicierung und Steuerung auch für Beständigkeit zu sorgen. Andererseits geht es um den zielgruppenorientierten Ausbau von Online-Lehre und die Stärkung von offener Bildung im Sinne der Nachhaltigkeitsziele (SDG4). So verbindet die TU Graz Tradition mit Innovation und gestaltet eine zukunftsorientierte Lernumgebung für alle.

Die Technische Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm (Ohm) ist eine Hochschule für angewandte Wissenschaften. Mit rund 13.000 Studierenden ist sie bundesweit eine der größten ihrer Art. Die Ohm ist ein Ort der Möglichkeiten für Forschen, Lehren und lebenslanges Lernen: Sie erforscht die Schlüsselfragen unserer Gesellschaft, entwickelt und realisiert Ideen für die Welt von heute und morgen. Sie wirkt stark in der Metropolregion Nürnberg und darüber hinaus. Moderne Lehr- und Lernformate sowie das breite und praxisorientierte Studienangebot eröffnen den Studierenden hervorragende Berufsperspektiven.

Wir denken Universität neu! Interdisziplinär, international und digital: Das ist der konzeptionelle Kern der Technischen Universität Nürnberg (UTN). Ziel ist es, die Ingenieurwissenschaften mit anderen Themenfeldern der Gesellschaft zu vernetzen. Zudem setzt die neugegründete Universität auf englischsprachige Lehre, digitale Lernformen und zukunftsweisende Forschungsthemen. Mittelfristig soll der Campus der UTN auf rund 37 Hektar Platz für bis zu 6.000 Studierende bieten und Lernen, Lehren und Leben an einem Ort verbinden.
